Das beste Weihnachtsgeschenk – Konjac-Schwamm

Mein Mann und ich schenken uns mittlerweile gar nichts mehr zu Weihnachten. Uns reicht es völlig, unsere Tochter zu beschenken. Generell werden ja bekanntlich die Geschenke kleiner, je älter man wird, was ich allerdings sehr gut finde, da (übliche) Geschenke nicht sehr gut zum minimalistischen Lebensstil passen. Wenn ich an unsere Trödelstände zurückdenke, waren 80 % der Sachen, die wir dort verkauft haben, ursprünglich mal Geschenke – zu welchem Anlass auch immer. Ein Geschenk jedoch hat mich Weihnachten 2016 dann doch ganz besonders erfreut: ein Konjac-Körperpflege-Schwamm. So ein Schwamm stand nämlich schon seit geraumer Zeit auf meiner „Noch zu testen-Liste“, ich hatte bisher bloß noch keinen bestellt oder im Geschäft gesehen. Teuer sind die Dinger mit ca. acht Euro allerdings nicht.

Laut Verpackungstext ist der Konjac-Schwamm ein „veganes, reines Naturprodukt aus der Pflanzenfaser der Konjacwurzel“. Die Pflanze wird auch Teufelszunge genannt, stammt aus Asien und ist dort vor allem als Lebensmittel bekannt – weniger wegen des Geschmacks, sondern mehr wegen der Konsistenz. In der Verpackung wird der Schwamm von Croll & Dennecke feucht gehalten und fühlt sich an wie ein ganz normaler Schwamm – dabei sehr weich und angenehm. Andere Hersteller verkaufen die Schwämme getrocknet. Man nutzt ihn ohne weitere Produkte, d. h. ohne Duschgel oder ähnliches. Einfach in warmes Wasser eintauchen und Gesicht oder Körper damit massieren, was die Durchblutung anregt. Er wirkt alkalisch und gleicht den Säuregehalt der Haut aus. Der Geruch ist gewöhnungsbedürftig, aber nicht unangenehm – es erinnert mich ein wenig an Schwimmbad. Der Schwamm sollte immer wieder trocknen können und ist (zumindest bei diesem Hersteller) ca. 12 Wochen bei täglichem Gebrauch nutzbar.

Ich habe mich sehr schnell damit angefreundet und freue mich, hiermit auch das Duschgel sparen zu können. In Kombination mit Roggenmehl als Shampoo spart man viele Produkte und Müll und darf sich über natürliche Körperhygiene freuen. Außerdem belastet man die Umwelt nicht mit künstlichen Stoffen oder Plastik-Mikropartikeln, wie sie in Shampoos und Duschgels vorhanden sind/sein können. Konjac-Schwämme mit Zusätzen wie Lavendel oder Bambuskohle von weiteren Herstellern und in plastikfreier Verpackung findet ihr bei Wolkenseifen, woher ich übrigens auch (auf Empfehlung) das beste Deo habe, das ich bisher finden konnte.

Auf einer Webseite habe ich übrigens gelesen, dass man einen Konjac-Schwamm nicht unbedingt entsorgen muss (er ist kompostierbar). Man kann ihn auch im Blumentopf oder im Garten vergraben, um Pflanzen mit Wasser zu versorgen.

Habt ihr noch Tipps bzgl. natürlicher, veganer oder minimalistischer Körperhygiene? Wie sind eure Erfahrungen? Und wie war euer Weihnachten 2016? Ich wünsche euch ein wunderschönes 2017 und habe mir fest vorgenommen, diesen Blog hier weiterzuführen – vielleicht sogar ein Bisschen lebendiger als in den letzten Monaten.

Minimalismus und Ausmisten und No (new) Buy-Challenge

Troedel

Ich dachte, ich halte euch mal auf dem Laufenden. Zum einen, weil ich euch gerne inspirieren will, euch selbst von den Dingen zu trennen, die euch die Sicht auf das Wesentliche versperren und zum anderen, um mir selbst auch unseren Fortschritt zu zeigen. Ich habe mich erst gestern wieder erwischt, wie ich sagen wollte: „Wir haben schon so viel verkauft, aber es wird einfach nicht weniger.“ Allerdings stimmt das gar nicht. Mittlerweile merkt man eben doch, dass es leerer wird.

Was wir in den letzten Wochen noch verkauft, verschenkt und weggeschmissen haben: diverse Kleidung (wie z. B. T-Shirts, Overknees, Schuhe, Gürtel), ein Meerschwein-Außengehege, Kugelschreiber, Zeitschriften, Flyer, einen Wasserfilter, Haustier-Zubehör (Hunde, Katzen, Meeries, Aquaristik), Zinn-Tassen, Dokumentenmappen, Küchenutensilien (z. B. Plastikbehälter), Jutebeutel, Lanyards, Bücher, ein Portemonnaie, einen Laufstall, Miniatur-Vespas, eine Gitarren-Fußbank, ein Fahrrad, eine Polaroid, CDs und diverse andere Sachen. Im September ist unser Umzug und bis dahin wollen wir noch einigen Ballast loswerden. Vor allem den Keller müssen wir uns noch vornehmen. Einen Tag nach dem Umzug gehen wir auf einen Trödel, um das loszuwerden, was bis dahin noch nicht weg ist.

Außerdem versuche ich mich selbst gerade ein wenig in Richtung „No Buy“ zu kriegen, was kurz vor dem Umzug und unserer Hochzeit natürlich unmöglich ist. Ja, ich habe mir dafür ein neues Kleid gekauft und das ein oder andere Accessoire hierfür – allerdings werde ich alte Schuhe anziehen und Mamas Handschuhe. Und da es ein Kleid ist, welches man so auch mal anziehen kann, ist es okay für mich. Ich wäre zwar tatsächlich auch in Jeans hingegangen, aber das konnte ich dann doch nicht durchziehen. Meine Tochter bekommt übrigens das gleiche Kleid. Und nach der Trauung gehen wir ganz minimalistisch (und romantisch) zu dritt picknicken.

Aber abgesehen von den Hochzeitseinkäufen, die ich gemacht habe, war ich ziemlich standfest. Ich brauchte eine neue Sporthose, weil meine alte kleine Löcher hatte. Heute habe ich über Kleinanzeigen eine günstige Kleiderstange ergattert, die ich schon seit Monaten zum Trödeln haben wollte und die ich nach dem Umzug für unser Büro gebrauchen kann. Und morgen hole ich mir ein Meditationskissen ab, welches ich auch über die Kleinanzeigen gefunden habe. Ich muss ja gestehen, dass ich häufig zu Schnellkäufen in Online-Shops neige, wenn ich etwas brauche. Dem möchte ich jetzt entgegenwirken, indem ich gezielt nach 2nd-Hand-Ware suche und dadurch länger suchen muss. So wird es nicht nur günstiger, sondern ich entscheide mich vielleicht doch noch gegen diesen Kauf.

Oh verdammt, es gab doch noch einen Kauf: Da ich in der neuen Wohnung einen kleinen Waschtisch für meine Tochter bauen will, habe ich einen alten Vollholz-Stuhl besorgt, dessen Sitzbank man aufklappen kann. Dafür eine gebrauchte Emaille-Schüssel und einen Handspiegel (leider neu, da ich keinen alten gefunden habe). Hierüber werde ich hoffentlich einen Upcycling-Artikel schreiben. Für das Thema hatte ich ja auch schon lange keine Zeit mehr.

Eine Sache wollte ich euch als Denkanstoß noch erzählen: Als ich zuletzt bei meinen Buddhisten war, ging es um das Thema „Wo ist Glück zu finden?“ und in der Diskussion ging es sofort um Materielles, wie z. B. Apple-Produkte und Autos. Es ging natürlich nicht nur darum, aber es lief immer wieder auf das Gleiche hinaus. Ich war davon ziemlich ergriffen und musste noch lange über dieses Gespräch nachdenken.

Wie ist es bei euch? Wo findet ihr Glück? Und wie sieht es bei euch derzeit bzgl. kaufen und nicht-kaufen aus?

Kartonsausgang

Minimalismus vs. Primark & Co.

Ich beschäftige mich in der letzten Zeit ja primär mit Minimalismus, worum es auch schon in meinem letzten Artikel ging. Und je mehr ich mich damit beschäftige, desto häufiger frage ich mich, wie es bloß zu dem Konsumverhalten kommen konnte, der gerade normal geworden ist.

So Mädels, die ihr bei Primark & Co. shoppen geht und mit gehäuften Taschen nach Hause geht, erklärt mir mal was: Was läuft da in euren Köpfen ab? Ich bin ja nun nicht soooo alt und teilweise keine 10 Jahre älter als so manche Youtuberin, die ihre Haul Videos von Primark, DM, IKEA etc. hochladen und dabei jeweils zig Produkte vorstellen, aber als ich noch in die Schule gegangen bin, war es unmöglich, mit Billigklamotten cool zu sein. Ich will ja nun nicht diese Mentalität von „damals“ loben, als man noch fertig gemacht wurde, wenn man keine Markenklamotten getragen hat – ganz im Gegenteil, das war scheiße. Aber einen positiven Effekt hatte es: Meine Schulkollegen haben ihre Sachen wertgeschätzt, gepflegt und lange getragen. Damals war man schon cool, wenn man eine Levi’s-Jeans hatte – auch wenn man die immer getragen hat. Und wenn man drei davon hatte, war man obercool. Dazu noch ein Adidas-Shirt, eine Diesel-Jacke und Markenschuhe und alles war gut. Wenn du Deichmann-Sneakers getragen hast, hat sich mit Sicherheit irgendwer über dich lustig gemacht. Noch mal: Ich will diese Mobbing-Mentalität nicht gutheißen, aber damals hast du 160 DM für eine Hose ausgegeben bzw. dir diese eine Hose zu Weihnachten gewünscht und warst mega glücklich. Mit … EINEM … TEIL!

Heute kauft ihr wöchentlich tütenweise billiges Zeug, das ihr vielleicht einmal tragt und dann wegschmeißen könnt, weil es nach dem ersten Waschen zerfällt. Ihr kauft euch euren 97. Nagellack und das 36. Shampoo oder Duschgel, nur weil das nach Popcorn im Park riecht. Ihr verbraucht Ressourcen für den letzten Müll und scheißt auf die Konsequenzen, die der Planet und die Menschheit zu tragen haben. Ihr fühlt euch cool, billig zu sein, auch wenn ihr andere dabei ausnutzt.

Und was zur Hölle stimmt nicht mit den Managern dieser beschissenen Konzerne, die diesen Mist produzieren, auf Kosten der Armen, und unsere Jugend dazu anstiften, diesen Mist zu kaufen?

Ich weiß nicht, warum ich diese Wortwahl verwende, aber die letzten Tage steigt in mir eine Wut hoch, die ich nicht beschreiben kann. Und es ist kein Wunder, wenn ausgerechnet in dieser Zeit der Minimalismus-Trend so gewaltig wird. Ich meine, wir können so viel konsumieren, selbst wenn wir zu den Ärmeren in unserem Land gehören, dass uns der Konsum doch echt schon zum Hals raushängt. Es geht uns zu gut! Und natürlich will ich nicht, dass es uns schlechter geht, aber wir müssen hier echt mal kapieren, dass wir da auf einer gewaltigen Welle getragen werden und es nicht mehr lange dauert, bis wir mit dieser Welle an irgendeiner Felswand zerschellen und dann haben wir gar nichts mehr und ärgern uns, dass unser Zeug für den Verfall gemacht ist …

Als ich damals in der Schule war, habe ich diesen Markenklamotten-Trend übrigens ungefähr zwei Jahre mitgemacht – 5. und 6. Klasse. Dann hat mich das so genervt, dass ich mich völlig davon abgewandt habe. Ich habe meine (wenigen) Markenklamotten entweder getauscht oder auf links getragen und teilweise zerschnitten, so dass man auf keinen Fall erkennen konnte, dass es ein Markenteil von Chiemsee oder wasauchimmer ist. Und diese Sachen habe ich dann jahrelang getragen und geliebt. Ich habe meine Klamotten in Domestos Bleiche geschmissen und mir die Haare bunt gefärbt (später schwarz). Ich habe mein eigenes Ding gemacht und wisst ihr was? Ich war immer noch cool und hatte immer noch einen Haufen Freunde. Damit will ich nicht sagen, dass alle so sein sollen, wie ich war – nein, ganz im Gegenteil. Seid doch mal ihr selbst, seid doch mal anders, denkt doch mal richtig nach, bevor ihr etwas konsumiert und dann nicht wertschätzt. Und mit wertschätzen meine ich nicht, jeden Tag auf die ach so schöne Schalsammlung zu schauen und zu überlegen, welche Farbe noch fehlt, um die Farbpalette voll zu haben, aber kaum einen davon zu tragen, weil ihr einfach zu viel habt.

So, dieser Artikel hier ist jetzt völlig ohne Vorlaufzeit entstanden, daher auch kein Bild. Ich musste das einfach loswerden. Und jetzt gehe ich ins Bett, gebe meiner Tochter einen Kuss und wünsche mir, dass der Planet noch einigermaßen gesund ist und dass es uns hier noch genau so gut geht, wenn sie älter wird. Und hoffentlich wir die nächste Generation dann auch etwas vernünftiger … Ich meine, wie wollen wir unseren Kindern das erklären? So?: „Ja, mein Schatz, wir wussten, dass wir den Planeten zerstören, aber … dieses Oberteil! Ich musste es doch haben!“

Was meint ihr dazu? Wie denkt ihr darüber?

Minimalismus, oder: (Mein) Konsum kotzt mich an

zuverschenken

Vorab: Nein, wir leben nicht minimalistisch und ich mag mir auch nicht anmaßen, das zu behaupten. Was Minimalismus ist, muss ich euch auch bestimmt nicht erklären, da es mittlerweile ein richtiger Trend geworden ist. Falls ihr Minimalismus doch noch nicht kennt, findet ihr im Internet jede Menge Infos. Bei meiner Recherche zu diesem Thema habe ich u. a. einige YouTube-Videos gesehen und mit Kopfschütteln feststellen müssen, dass viele davon von Mädels sind, die ca. 300 Schminkutensilien, unglaublich viele Schuhe und Klamotten, Deko und sonstiges Zeug haben. Und die machen dann eine Roomtour durch ihre Wohnung und sagen so tolle Sätze, wie: „Schaut mal, ich habe nur noch 27 Lippenstifte, ich fühle mich soooo befreit!“.

Mir selbst ist vor einiger Zeit bewusst geworden, wie viel Zeug wir haben, das wir überhaupt nicht benutzen. Auslöser dafür war eine Umräumaktion in unserer Wohnung. Nachdem unsere Tochter langsam mobil wurde und auch immer mehr Zeug hatte, wurde mir klar, dass ich mein Arbeitszimmer dann doch abgeben muss. Wir mussten also ein komplettes Zimmer ausräumen (mehrere Regale und zwei Schreibtische) und aus unserem Wohnzimmer ein Wohn-/Arbeitszimmer machen. Und plötzlich began ein Trödel- und Ebay-Marathon, der bis heute anhält. Verkauft und verschenkt/gespendet haben wir innerhalb von Monaten u. a. einen Wohnzimmerschrank, Kleidung, Babysachen, ein Meerschweinchen-Eigenbau, einen Thron, ein Netbook und anderen technischen Kram, Schmuck, Bücher, Küchenutensilien, ein Wandbild, einen Glaskopf, Rollschuhe, CDs, DVDs, eine Schallplatte, Deko und vieles mehr. Der tollste Verkauf, der mir zwar nur einen Euro, aber dafür tatsächlich eine unglaubliche Befreiung gebracht hat, war der Verkauf meiner Bertelsmann-Lexikothek. Ich weiß gar nicht, wie das Teil nach fünf Umzügen und trotz Wikipedia und Google immer noch eine Daseinsberechtigung haben konnte. Ja, ich liebe Bücher, aber das ist zu viel des Guten. Und das Schlimme nach all den Verkäufen: Wir haben immer noch viel zu viel Zeug! Sogar unsere Tiere haben mehr Gedöns, als so mancher Minimalist. Dabei gehöre ich eigentlich zu den Leuten, die ungenutzte Dinge lieber entsorgen/verschenken/verkaufen, als sie aufzubewahren.

troedel

Und jetzt steht wieder ein Umzug an und ständig laufe ich in unserer Wohnung an großen und kleinen Dingen vorbei, die ich nicht mehr mitnehmen will. Ich möchte meiner Tochter auch gar nicht vermitteln, dass Materielles wichtig ist. Und da komme ich zu einem Punkt, der Auslöser für diesen Artikel hier war. Mich hat eine Erkenntnis wie ein Schlag getroffen: Dieser Blog hier und mein Wunsch nach einem nachhaltigen, veganen Lebensstil waren wie ein Öko-Deckmantel für unnötigen Konsum: Kosmetik, Kleidung, aber auch Lebensmittel etc. Wie grün und öko kann Konsum eigentlich sein, wenn man nachhaltig produzierte bzw. vegane Produkte kauft, die man aber eigentlich gar nicht braucht? Wie oft habe ich Sachen gekauft, nur weil sie vegan oder fair sind? Sachen, an denen ich sonst im Laden (oder Onlineshop) vorbei gelaufen wäre. Und damit soll nun Schluss sein.

Ich möchte also noch mehr loswerden, wir haben immer noch jede Menge Trödel (Kleinkram und große Sachen), die wir verkaufen wollen. Und ich möchte weniger konsumieren, was mir ja eigentlich gar nicht mal so schwer fällt, dachte ich zumindest immer. Ich habe überlegt, ob ich es schaffe, ein Jahr lang keine neuen Gebrauchsgegenstände mehr zu kaufen. Tja, dann überlegt man und denkt sich: Aber ich brauche Schuhe und gebrauchte Schuhe sind eklig … und wir brauchen nach dem Umzug eine zusätzliche Matratze und gebrauchte Matratzen sind eklig … Gut, also mache ich schon wieder Ausnahmen. Also wie weit kann ich gehen? Wie weit geht ihr?

Ich will ja gar nicht minimalistisch leben, ich will mir keine Grenze setzen und sagen, dass ich nicht mehr als 100 Dinge besitzen darf. Ich will auch nicht plötzlich geizig werden, aber ich will meinen Konsum endlich wirklich bewusst leben und auf die wirklich wichtigen Dinge beschränken. Das klingt jetzt komisch von einer, die einen veganen Öko-Blog schreibt und ich bin auch gar nicht so schlimm, wie sich das jetzt vielleicht anhört (im Vergleich zum Durchschnitts-Mittelständer sind wir sehr zurückhaltend mit unserem Konsumverhalten), aber für mich persönlich ist das schon zu viel – erschreckend zu viel. Ich bin jedenfalls gespannt, wo das nun hinführt und ob ich mich in der neuen Wohnung wirklich so befreit fühle, wie ich es mir erhoffe. Wie wäre es dann mit einer YouTube-Roomtour und ich zeige euch unsere Bücherwand und sage: „Schaut mal, es sind nur noch 1.057 Bücher, ich fühle mich soooo befreit!“ 😉

Erzählt mir doch von euren Erlebnissen mit Konsum und Konsumverweigerung. Lebt ihr auf „großem Fuß“ oder vielleicht sogar minimalistisch?