Vonig und Vet – Veganer Honig und Met von Vegablum

Vor Kurzem wurde mir von Vegablum eine kleine Auswahl Vonig und eine Flasche Vet zugeschickt. Vegablum stellt seit Oktober 2015 vegane Alternativen zu Honig und Met her, wobei das Sortiment regelmäßig erweitert bzw. auch je nach Saison angepasst wird. Ich freue mich immer wieder über Unternehmen, die von engagierten Veganern gegründet werden und deren Produkte man mit voller Überzeugung kaufen möchte. Vegablum gehört auf jeden Fall dazu.

Von allen Sorten, die ich probieren durfte, schmeckt mir der Apfel-Vonig „Chili“ am besten. Er ist leicht scharf, was den Geschmack nicht überlagert. Super lecker! Mein Mann hingegen findet den Apfel-Vonig „Lebkuchen“ besonders gut. Sonst kamen der Ringelblumen-Vonig und der Löwenzahn-Vonig (wenn ich mich recht erinnere) vom Geschmack her am nächsten an richtigen Bienenhonig ran.

Einmal im Monat veranstalten wir von der VEBU Regionalgruppe Hagen im Allerwelthaus Hagen einen veganen Mitbringbrunch. Im Mai habe ich die Honig-Alternativen von Vegablum auf das Brunch-Büffett gestellt und es war total interessant, was damit kreiert wurde. Zum Beispiel gab es trotz des sonnigen Wetters sehr leckere warme „Milch“ mit den diversen Vonig-Sorten und ein paar Leute haben den Lebkuchen-Vonig auf Kuchen geträufelt. Alle waren begeistert.

Nur den Vet konnte ich noch nicht verköstigen lassen. Da ich schwanger bin, darf ich ihn selbst leider nicht probieren. Beim Brunch war es wohl zu früh am Tag, um Alkoholisches zu trinken und sonst gab es noch keine Gelegenheit, jemandem die Met-Alternative anzubieten. Ich war jahrelang richtiger Met-Fan in der Vorweihnachtszeit und bin total gespannt, wie die vegane Version schmeckt. Ich selbst habe auch schon mal zusammen mit einem Freund versucht, veganen Met herzustellen. Leider war unsere Version nicht sehr geschmackvoll.

Also schaut unbedingt mal im Shop von Vegablum vorbei und folgt ihnen bei Facebook. Im Moment passiert dort richtig viel!

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Rohköstliche Reishi-Latte

Mein Rohkost-Experiment ist schon eine Weile her, allerdings habe ich in dem Zeitraum ein paar Produkte kennengelernt, die ich weiterhin gerne konsumiere. Dazu gehört zum Beispiel die Trinkmischung „Bio Reishi Latte“ von PureRaw. Um das Getränk wirklich rohköstlich genießen zu können, stellt man sich hierfür zunächst eine Nussmilch her, was sehr einfach ist: Eingeweichte Nüsse (150-200 g) und Datteln (5 Stück) mit Wasser mixen und schließlich durch ein Käsetuch oder engmaschiges Sieb abseihen.

Die Trinkmischung wird am besten im Mixer (wir nehmen den Personal Blender) mit der Nussmilch vermixt und kann kalt und warm zubereitet werden. Ich finde, es hat vom Geschmack her nicht viel oder eher gar nichts von Café Latte, aber es ist für sich ein sehr leckeres, leicht bitteres Getränk und dabei sehr erfrischend. Ich selbst mag es auch eher kalt, vor allem an richtig heißen Sommertagen. 🙂

 

Mein Rohkostexperiment – Tag 5 und 6

humus

 

Ich habe gesündigt. Am Samstag habe ich meinen Geburtstag mit meiner Familie nachgefeiert. Meine Eltern kamen zum Essen und ich wollte ihnen keine Rohkost anbieten, denn vegan ist schon immer etwas Besonderes. Und da wir nicht viel Zeit hatten, weil wir danach noch Bowlen wollten, habe ich „Schnitzel-Cheese“-Burger, Pommes und diverse Rohkost-Salate gemacht. Ich musste einfach auch einen Burger essen und habe erst gar nicht versucht, zu widerstehen. Dafür war das (neben dem Salat) auch das Einzige, was ich am Samstag gegessen habe. Zum Frühstück gab es einen Schoko-Bananen-Shake mit Chiasamen, Vanille und Datteln. Das Rezept habe ich aus dem Buch „Gorilla Food“ von Aaron Ash. Der Shake ist der absolute Hammer! Schokoladig und sehr sämig. Ich muss ihn unbedingt noch mal mit gefrorenen Bananen ausprobieren.

Am Sonntag ab es den gleichen Shake noch mal zum Frühstück. Dazu eine Schüssel mit Obst. Erst nachmittags habe ich mit den Vorbereitungen für’s Abendessen angefangen, was bei diversen Rohkost-Rezepten fatal sein kann. Angefangen habe ich mit „Eiscreme-Sandwiches“ aus Cashewkernen, Datteln, Mandelmus und Schokolade. Da meine Kakaonibs-Lieferung noch nicht angekommen ist, habe ich einen lovechock-Riegel dafür genommen. Die fertigen Kekse liegen jetzt im Kühlschrank und warten darauf, mit Eiscreme zusammen gegessen zu werden. Eiscreme muss ich allerdings erst noch machen. Da in meinen Büchern nur Rezepte mit Fleisch von Trinkkokosnüssen sind, muss ich erst noch ein anderes Rezept suchen. Dann habe ich schon mal mein morgiges Frühstück vorbereitet: einen Haselnuss-Schoko-Pudding, der über Nacht im Kühlschrank ziehen muss. Der Pudding wird aus Haselnussmilch, Chiasamen, Kakao und Süßungsmitteln gemacht. Ich bin gespannt, wie er schmeckt und werde im nächsten Artikel darüber berichten.

Als Abendessen gab es Gurkensticks mit Humus aus roter Paprika, wieder sehr, sehr lecker. Ich dachte immer, man könne Humus nur mit Kichererbsen machen, aber das geht auch sehr gut ohne und statt dessen mit Hanfsamen, Tahinpaste und Paprika. Das Rezept ist aus „Raw & Simple“. Dazu gab es Mini-Zucchini-Burger mit einer „Hack- und Käsefüllung“, garniert mit Sprossen und Crème-Fraîche. Ich hätte nicht gedacht, dass das so lecker ist und vor allem, dass es so satt macht. Wir haben zu zweit nicht mal alles aufgegessen. Also wenn wir uns einen Topf voll Pasta mit Gemüse-Tomaten-Sauce machen, bekommen wir das ohne Probleme aufgegessen. Vom Rohkost-Essen bleibt immer noch etwas für den nächsten Tag übrig, auch wenn es so sehr schmeckt.

Nach dem Essen habe ich dann noch einen Zitronen-Käsekuchen mit Beeren vorbereitet, der jetzt im Gefrierfach darauf wartet, vernascht zu werden. Mein erstes Rezept, in dem ich Lecithin verarbeitet habe und ich bin überrascht, wie diese Zutat wirkt. Die Kamut-Keimlinge für die Pizza, die ich auch noch machen will, keimen fleißig vor sich hin und sind morgen sicher bereit, um verarbeitet zu werden. Daraus kann man übrigens auch Burger-Brötchen machen, was ich auch noch ausprobieren will.

Ich glaube, meine zwei Wochen reichen nicht aus, um all die leckeren Rezepte nachzumachen. Aber wenn ich wieder arbeiten muss, habe ich definitiv nicht genug Zeit, um so weiter zu machen. Ich habe schon überlegt, wie viel man wohl am Wochenende vorbereiten könnte. Zum Beispiel könnte man so etwas wie Humus, andere Dips und Dressings, die sich halten, zubereiten und in den Kühlschrank stellen. Vieles hält sich auch länger, wie z. B. der Kuchen und Kekse. Obststücke lassen sich super einfrieren und dann morgens für Smoothies auftauen. Vielleicht könnte ich jeden Samstag einen Wochenplan aufstellen und dafür dann einkaufen und vorbereiten. Habt ihr Tipps?

Was mich die letzten Tage am meisten nervt, ist die ganze Spülerei. Allein den Mixer, den Blender und die Küchenmaschine habe ich zigmal spülen müssen. Ebenso sämtliche Messer, Schneidebretter und Schüsseln. Ständig sind Arbeitsflächen wieder dreckig … Aber gut, normalerweise mache ich auch nicht so viele Desserts, wie momentan. Generell arbeite ich kaum nach Rezept. Das wird sich nach meinem Urlaub eh wieder ändern. Dafür lerne ich jetzt eine Menge über diverse Zutaten, mit denen ich kaum gearbeitet habe. Nüsse kamen kaum oder sogar nie in’s Essen, Chiasamen nur für den wunderbaren „Life changing loaf of bread“, Hanfsamen nur geröstet über Salat. Auch Sprossen haben wir nur sporadisch verwendet. Auf der anderen Seite bin ich negativ überrascht darüber, wie viel mit Süßungsmitteln gearbeitet wird: Agavendicksaft, Ahornsirup, Palmzucker, Trockenfrüchte, Stevia, Xylitol … Dazu noch das ganze Obst. So viel Zucker nehme ich sonst nicht zu mir, würde ich behaupten und das werde ich auch wieder zurückschrauben.

Außerdem lerne ich gerade, die unterschiedlichen Eigenschaften der Küchengeräte einzuschätzen. Wann lieber den Blender, die Küchenmaschine, den Mixer oder den Pürierstab einsetzen? Wie lange darf man welche Nüsse mixen und wie lange dauert es, was im Dörrautomat zu trocknen. Im Buch „Raw & Simple“ sind übrigens jede Menge Tipps zu Nährstoffen, zur Vorratshaltung, Küchenaustattung, zum Umgang mit diversen Zutaten und zum Zeit sparen. Außerdem findet man viele Ratschläge für einen gesunden Lebensstil. Ich kann das Buch für jeden Rohkost-Laien (wie mich) nur empfehlen.

Bisher habe ich sehr viel Spaß mit dieser Ernährung. Leider frisst das Ganze eine Menge Zeit und ich muss mich ab morgen unbedingt mit anderen Dingen beschäftigen, die im Urlaub noch dringend erledigt werden wollen.

schoki

19 Dinge, die ich gerne früher gewusst hätte

Bei mir tut sich momentan sehr viel. Neben meinem Job als Marketingkommunikations & PR Managerin habe ich mich ja vor einiger Zeit mit einer Agentur für grünes Marketing und Kommunikation selbstständig gemacht. Ich habe viele nette Menschen mit interessanten Projekten kennengelernt und schon spannende Aufgaben erledigt. Natürlich befinde ich mich noch in der Anlaufphase und die Sache ist noch weit weg davon, ein Selbstläufer zu sein – vor allem weil ich mich momentan auch noch auf mein Studium konzentrieren muss. In weniger als zwei Wochen ist die letzte und für dieses Semester wichtigste Klausur terminiert. Danach folgt dann die Diplom-Arbeit, die ich hoffentlich über eines meiner Lieblingsthemen schreiben darf: Greenwashing. Wobei ich mit „Lieblingsthema“ natürlich nicht sagen will, dass ich es toll finde, wenn Unternehmen sich grün waschen.

Über all dem will ich auch meinen Blog nicht vernachlässigen, dessen Beginn Anfang des Jahres in die Zeit des privaten und beruflichen Umbruchs gefallen ist und der mir deswegen sehr viel wert ist. Ich habe so viele Artikel geplant, die etwas umfangreicher sein sollen, dass ich mich meist auf die nicht so umfangreichen konzentriere. Ich muss wohl an meinem Zeitmanagement arbeiten…

Jedenfalls bin ich vor einigen Monaten auf den Blog Freilaufmenschen aufmerksam geworden. Darin schreibt Andrea über Menschen, die in ihrem Job nicht glücklich sind und über die Menschen, die den Ausbruch „aus dem Karrierekäfig“ gewagt haben und „endlich glücklich“ sind. Ich konnte mich von Anfang so gut mit den Geschichten identifizieren, dass ich seit dem fast wöchentlich in den Blog schaue. Und heute habe ich einen Artikel gelesen, in dem es um „15 Komma 5 Dinge“ geht, die sie gerne früher im Leben gewusst hätte. Der Artikel hat mich dazu inspiriert, selbst einen über dieses Thema zu schreiben und zwar in Bezug auf die Themen Ernährung, Konsum und Umwelt. Hier also meine 19 Dinge, die ich gerne viel früher im Leben gewusst hätte:

  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, dass an anderen Orten auf der Welt Millionen Menschen hungern und verhungern müssen, damit Industrieländer ihre Völlerei und ihren Lebensstandard realisieren können.
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, unter welchen Bedingungen Milch hergestellt wird. Dass dafür Kühe schwanger gehalten werden, ihnen ihre Kälber entrissen werden und sie tagelang verzweifelt nach ihnen schreien. Dass die Kälber entweder in der Wurst landen, selbst zu Milchmaschinen werden oder von allein an Schwäche sterben. Dass Kühe ein ausgeprägtes Gemeinschaftsbewusstsein haben. Dass jede achte Kuh trächtig zum Schlachter kommt – teilweise kurz vor der Geburt steht und was mit den teilweise voll ausgebildeten Föten passiert.
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, für welche Krankheiten der Konsum von Milchprodukten verantwortlich gemacht wird. Osteoporose, Diabetes, Krebs…
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, dass männliche Küken „gesext“ – also kurz nach dem Schlüpfen lebendig geschreddert oder vergast werden, einfach weil sie aufgrund ihres Geschlechts für die Produktion nichts wert sind. Dieses Schicksal trifft jährlich rund 50.000.000 Küken.
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, dass Fleischproduktion massivst zur Verschmutzung der Umwelt und zur Klimaerwärmung beiträgt. Für die Produktion eines einzigen Kilos Fleisch benötigt man 15.500 l Wasser und 16 kg Getreide. 40 % des Regenwaldes sind in den letzten vier Jahrzehnten für die Produktion von Futtermitteln und Weideflächen gerodet worden. Auf einen Rindfleisch-Burger herunter gerechnet, soll das 50 Quadratmeter Land ausmachen. Mit den Unmengen an Tierfäkalien, die in der Massentierhaltung entstehen, werden Trinkwasser und Boden stark belastet. Durch den Ausstoß von Ammoniak und Methan kommt es zu saurem Regen, d. h. die Fäkalien sind an ca. 30 % des Waldsterbens verantwortlich. Zudem ist die Nutztierhaltung für 18 % des weltweiten Treibhausgas-Ausstoßes verantwortlich. Mineraldünger und Pestizide beim Anbau von Futtermitteln zerstören Boden und Luft. Monokulturen von (gentechnisch verändertem) Mais und Soja, welche zur Futtermittelherstellung angebaut werden, sind zu einem großen Teil für den Verlust der Biodiversität verantwortlich.
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, dass viele Schlachthof-Mitarbeiter (aus Frust oder anderen Gründen) abstumpfen und beginnen, die Tiere dort absichtlich zu quälen und zu foltern.
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, dass es kaum noch Fischarten gibt, deren Bestand noch hinnehmbar ist. Dass 80 % der Arten weltweit überfischt sind und allein für Thunfisch ca. 145 andere Arten als Beifang sterben.
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, dass allein bei der Schlachtung von Schweinen bis zu 12,5 % der Tiere nicht ausreichend betäubt sind und sie ihre Schlachtung miterleben, bei der rein automatischen Schlachtung sind es noch 3,3 %. Allein in Deutschland werden jährlich über 40.000.000 Schweine geschlachtet.
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, welches Tierleid die Kosmetikindustrie verursacht und wie einfach es ist, auf tierleidfreie Kosmetik umzusteigen.
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, welche Tierversuche allein die Tabakindustrie durchführt.
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, dass Forscher in Tierversuchen die Empathie von Primaten erforschen wollen. Ironie?
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, dass die größten Konzerne mit den bekanntesten Marken aktiv zu Menschenausbeutung und Menschenrechtsverletzungen sowie Umweltverschmutzung und Tierleid beitragen.
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, wie Tiere auf Pelztierfarmen leben, leiden und sterben müssen.
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, dass jeder Bundesbürger in Deutschland durchschnittlich 81,6 kg essbare Lebensmittel in die Tonne haut. Insgesamt sind es allein in Deutschland 11.000.000 Tonnen (private und gewerbliche Verbraucher, Industrie und Handel).
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, wie hart Kinder für Industrien wie z. B. die Kaffee-, Kakao- und Textilindustrie arbeiten müssen und dass sie nicht in die Schule gehen können, weil sie zum Lebensunterhalt der Familie beitragen müssen. Und dass auch die Arbeitsbedingungen und die Entlohnung von Erwachsenen in einigen Ländern so schlecht sind, dass sie hungern und schwer krank werden – nur um für Menschen in Industrieländern billige Ware zu produzieren.
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, dass Fleischkonsum für viele (Volks-)krankheiten, Unverträglichkeiten und Resistenzen verantwortlich ist (Krebs, Diabetes, Magengeschwüre, Nierensteine, Herzkrankheiten, Demenz, Salmonelleninfektionen, Antibiotikaresistenzen…)
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, welche Qualen Tiertransporte für die Tiere bedeuten.
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, was die Subventionierung von Nutztierhaltung und Landwirtschaft für Menschen in Afrika bedeutet. Dass deutsche Firmen dort billiges Fleisch auf den Markt werfen und somit die einheimischen Bauern verdrängen, deren Familien dadurch hungern müssen.
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, dass es kein Verzicht, sondern eine Bereicherung ist, wenn man bei Ernährung und Konsum verantwortungsbewusst umgeht.

Mir würde sicherlich noch viel, viel mehr einfallen, wenn ich für die nächsten Tage hier sitzen würde. Was hättet ihr gerne früher gewusst? Meint ihr, dass Eltern, Lehrer und andere Bezugspersonen von Kindern sowie die Medien dafür verantwortlich sind, dass Kinder gewisse Dinge frühzeitig erfahren? Ich freue mich auf eure Kommentare!

 

Quellen: Schlachtung und Transport: www.vegetarier.net, Milch: www.peta.de, Buch: Milch lieber nicht, Eier: www.peta.de, Fleischproduktion und -konsum: www.welthungerdemo.de, www.greenpeace-magazin.dewww.peta.de, www.v-heft.de, www.respektiere.at, www.fleischverbot.info, http://albert-schweitzer-stiftung.de, Buch: Tiere essen von Jonathan Safran Foer, www.sueddeutsche.de, Fischfang: www.umweltjournal.deBuch: Tiere essen von Jonathan Safran Foer, Lebensmittelverschwendung: www.zeit.de, Film: Taste the Waste