Minimalismus – Meine 20 wichtigsten Trödelmarkt-Tipps

In drei Tagen sind wir auf dem nächsten Trödel im Kulturzentrum Pelmke in Hagen und haben schon fast alles vorbereitet, um wieder erfolgreich zu sein. Damit ihr auch erfolgreich trödeln könnt und damit ihr Spaß dabei habt, habe ich für euch ein paar Tipps zusammengestellt. Falls ihr noch nie einen eigenen Stand hattet, werden euch die Tipps hoffentlich weiterhelfen. Falls ihr selbst schon Profis seid, werdet ihr vielleicht aber auch noch das ein oder andere lesen, was ihr noch nicht beachtet habt. Außerdem freue ich mich auf eure Tipps, falls ich etwas nicht erwähnt habe.

  1. Sucht die Trödelmärkte heraus, die erfolgversprechend sind. Besucht vielleicht vorher schon einen Trödel des Veranstalters, bestenfalls an dem Standort, wo ihr selbst einen Stand haben wollt. Achtet auch darauf, wie viel Werbung der Veranstalter macht. Wichtig ist, dass der Markt viele Besucher hat und dass ihr vorher schon wisst, an welchen Stellen man besonders oder vielleicht gar nicht gesehen wird. Außerdem solltet ihr in den kalten und nassen Monaten eher Indoor-Trödelmärkte besuchen.
  2. Achtet auf die Standgebühren. Nach meiner Erfahrung sind 5-12 € pro Meter angemessen. Und denkt daran, dass ihr die Gebühr mit euren Verkäufen auch wieder reinkriegen solltet.
  3. Über- und unterschätzt eure benötigte Standgröße nicht. Um einen Überblick zu haben, habe ich meinen Stand vor unserer ersten Veranstaltung zu Hause im Wohnzimmer aufgebaut. Zum einen seht ihr so, welche Größe ihr benötigt und zum anderen könnt ihr ggf. einige Dinge zu Hause lassen, falls ihr einfach viel zu viel habt. Und denkt daran, dass ihr bei der Standgröße die Übersicht behalten müsst – es sind leider auch häufig Diebe auf Trödelmärkten unterwegs.
  4. Plant genug Aufbauzeit ein und nehmt euch mindestens einen Helfer mit. Denkt daran, dass ihr eine Menge zu schleppen habt und je nachdem, ob ihr am Stand parken könnt oder nicht, habt ihr vielleicht lange Wege zu laufen, wobei immer eine Person den Stand bewachen sollte. Außerdem wollt ihr zwischendurch vielleicht mal eine Pause machen, etwas essen, verschnaufen oder mal aufs Klo.
  5. Nehmt keinen Schrott mit. Das sollte selbstverständlich sein, aber an manchen Ständen frage ich mich, wie man auf die Idee kommen kann, so einen Mist noch verkaufen zu wollen. Und auch wenige olle Dinge ziehen den Wert der anderen Sachen runter.
  6. Baut nicht nur in die Breite, sondern auch in die Höhe. So könnt ihr viel mehr unterbringen. Ich stelle vor bzw. unter den Stand immer die Bücherkisten, damit die Besucher leicht darin wühlen können. Obstkisten kann man auch gut zu Regalen stapeln. Denkt aber daran, dass euer Tisch stabil sein sollte, damit er nicht unter der Last eures Trödels oder euer Kunden, die sich gerne mal darauf abstützen, zusammenbricht.
  7. Nehmt bei Outdoor-Trödelmärkten einen (standfesten) Pavillon oder Sonnenschirm mit (ggf. könnt ihr euch einen ausleihen). Nicht nur bei Regen kann so ein Dach hilfreich sein und eure Sachen schützen, gerade bei wolkenfreiem Himmel und strahlendem Sonnenschein bekommt man schnell einen Sonnenbrand und im schlimmsten Fall sogar einen Sonnenstich. Denkt dran, dass ihr stundenlang draußen steht. Vielleicht braucht ihr also auch Sonnencreme oder einen Regenschirm/-mantel.
  8. Haltet euren Stand sauber und ordentlich und verkauft auch nur gereinigte Sachen. Niemand möchte z. B. fusselige, haarige Kleidung kaufen oder verstaubte Deko. Ich habe sogar alle meine CD-Hüllen gereinigt, defekte ausgetauscht und jede CD noch mal eingelegt, um zu testen, ob sie funktioniert. Nehmt auch eine Mülltüte mit, da in acht Stunden Trödel auch Abfall anfallen kann – und sei es Abfall, den Kunden liegen lassen.
  9. Präsentiert die wertvollen Dinge gut sichtbar. Stellt euch selbst auch mal vor den Stand um zu sehen, ob man alle Dinge sehen kann oder ob sich nicht einige kleine Sachen hinter den größeren verstecken. Am besten werft ihr auch eine schöne Tischdecke über euern ollen Tapeziertisch. Meinen Schmuck präsentiere ich übrigens immer auf einer Etagere (die man mir ständig abkaufen will).
  10. Variiert auch mal die Anordnung. Manche Besucher laufen zwei oder mehr Runden über den Markt. Wenn ihr eure Sachen zwischendurch mal von rechts nach links oder von hinten nach vorne stellt, könnte der ein oder andere Besucher etwas finden, was ihm beim ersten Blick gar nicht aufgefallen ist.
  11. Nehmt eine Zu-Verschenken-Kiste mit. So werdet ihr Dinge los, die zu schade zum Wegschmeißen sind, aber auch nicht mehr verkauft werden können. Außerdem lockt ihr so einige Leute mehr zu eurem Stand. Meist stellen sich auch erst andere dazu, wenn schon jemand am Stand steht. An einem leeren Stand gehen die Leute häufig vorbei. Wenn sich jemand etwas aus der Kiste nimmt, kauft er vielleicht auch ein weiteres Teil dazu. Außerdem könnt ihr damit jemanden glücklich machen, vor allem Kinder. 🙂
  12. Hängt eure Kleidung an eine Kleiderstange. Ich habe eine stabile Doppelstange für 12 € gebraucht gekauft – mit dem Wissen, dass ich sie auch wieder verkaufen kann, wenn ich sie nicht mehr brauche.
  13. Zieht euch ansprechend und praktisch an. Es klingt vielleicht komisch, aber die Leute identifizieren die Dinge auf eurem Tisch mit euch und dieser Charakter überträgt sich vielleicht auf den Käufer (denkt er sich zumindest). Ihr habt coole Klamotten an, also könnten die Teile an eurer Kleiderstange auch cool sein. Ihr seit gepflegt, also sind die Dinge auf eurem Tisch auch gepflegt und vielleicht habt ihr Kosmetik oder Schmuck dabei, welche/r den Trödelbesucher besonders anspricht. Und niemand kauft z. B. Haushaltsgegenstände von jemandem, der total abgefuckt aussieht. Also solltet ihr die Nacht vorm Trödel auch nicht unbedingt durchfeiern – was zusätzlich helfen könnte, den Trödeltag zu überstehen. Außerdem solltet ihr entsprechend gerüstet sein, falls es euch zu warm oder zu kalt wird.
  14. Lächelt und schaut eure Kunden an. Dies könnte ich zu Punkt 10 dazu schreiben, aber es ist so wichtig, dass es einen eigenen Punkt verdient hat. Mal ehrlich, wenn ihr an einem Stand vorbei geht, hinter dem ein griesgrämiger Typ steht oder ein Mädel, das sich in einem Stuhl verkriecht und aufs Handy starrt – habt ihr dann ernsthaft Lust, euch die Sachen auf dem Tisch anzuschauen und das Gespräch zu suchen? Einen Stuhl solltet ihr zum Verschnaufen dabei haben, aber nicht die ganze Zeit darauf sitzen und auf eure Füße oder euer Handy starren.
  15. Falls ein Besucher sich für eure Sachen interessiert, vielleicht sogar etwas in die Hand nimmt, ruft ihm ruhig direkt einen Preis zu oder stellt ihm eine Frage. Einige Leute würden vielleicht gerne eine Frage stellen (und wenn es nur die nach dem Preis ist), trauen sich aber nicht. Oder sie hadern noch mit sich selbst und gehen dann doch lieber weiter, ohne etwas zu kaufen. Viele solcher Menschen kaufen etwas bei euch, wenn ihr das Eis brecht. Vielleicht habt ihr auch eine nette Anekdote zu dem Objekt oder könnt es besonders empfehlen. Und denkt dran: Ihr verkauft eure Sachen natürlich nie, weil sie doof sind. 😉
  16. Bleibt bei euren Preisen realistisch. Falls ihr euch unsicher seid oder noch gar keine Vorstellung davon habt, wie viel Geld ihr wofür nehmen könnt, schaut vorher einfach mal bei z. B. EbayEbay-KleinanzeigenMamikreisel oder Kleiderkreisel vorbei. So bekommt ihr eine realistische Einschätzung davon, was eure Schätze noch wert sind. Zu Anfang des Trödels könnt ihr gerne etwas auf den Preis aufschlagen, zum Ende hin solltet ihr eher weniger verlangen.
  17. Bleibt euch selbst treu und bleibt standhaft. Gerade zu Anfang der Veranstaltung und meist noch während man aufbaut, kommen die Händler und Profis, durchwühlen euren Schmuck nach Edelmetallen und schauen auch sonst, was sie selbst noch weiterverkaufen könnten. Diese Leute wollen euch nur einen Bruchteil von dem zahlen, was die Sachen wert sind. Ihr solltet euch darauf nur einlassen, wenn es euch egal ist. Die meisten dieser Sachen werdet ihr aber sicherlich im Laufe des Tages zu einem besseren Preis los und könnt sie ggf. zum Ende hin doch noch verramschen.
  18. Zum Trödeln gehört das Verhandeln. Wenn ihr 10 € haben wollt, sagt 12 €. Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie der Kunde reagiert:
    1. Er zahlt einfach 12 €. Hier könnt ihr euch freuen und ihm ggf. noch eine Tasche oder eine Kleinigkeit dazu geben.
    2. Er will weitergehen. Nun solltet ihr schnell fragen, was er denn bezahlen würde. Vielleicht tritt dann der nächste Punkt ein.
    3. Er schlägt einen anderen Preis vor und ihr einigt euch hoffentlich in der Mitte
      Bleibt euch selbst aber treu. Ich habe auch schon Sachen lieber wieder mit nach Hause genommen, weil der potentielle Käufer bei einem niedrigen Preis blieb und nicht mal annähernd handeln wollte. Andererseits habe ich mich auf sehr geringe Preise geeinigt, weil mir der Käufer so sympathisch war (z. B. junge Leute, die gerade ihren ersten Haushalt einrichten).
  19. Bestenfalls habt ihr Tüten oder Beutel dabei, damit eure Käufer die neuen Errungenschaften auch transportieren können. Der ein oder andere hat nämlich vielleicht gar nicht damit gerechnet, so viel oder so etwas großes zu kaufen. Ich selbst werde auf Trödelmärkten immer gerne meine ausrangierten Jutebeutel los.
  20. Nehmt eine Gürteltasche für eure Wertsachen und die Kasse mit – denkt an die möglichen Diebe. Außerdem solltet ihr genug Wechselgeld dabei haben. Ich habe mit 100 € Wechselgeld (Scheine und Kleingeld) sehr gute Erfahrungen gemacht, weniger würde wohl auch reichen.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß und Erfolg beim Trödeln! Und erzählt mir doch von euren Erfahrungen.

Minimalismus vs. Primark & Co.

Ich beschäftige mich in der letzten Zeit ja primär mit Minimalismus, worum es auch schon in meinem letzten Artikel ging. Und je mehr ich mich damit beschäftige, desto häufiger frage ich mich, wie es bloß zu dem Konsumverhalten kommen konnte, der gerade normal geworden ist.

So Mädels, die ihr bei Primark & Co. shoppen geht und mit gehäuften Taschen nach Hause geht, erklärt mir mal was: Was läuft da in euren Köpfen ab? Ich bin ja nun nicht soooo alt und teilweise keine 10 Jahre älter als so manche Youtuberin, die ihre Haul Videos von Primark, DM, IKEA etc. hochladen und dabei jeweils zig Produkte vorstellen, aber als ich noch in die Schule gegangen bin, war es unmöglich, mit Billigklamotten cool zu sein. Ich will ja nun nicht diese Mentalität von „damals“ loben, als man noch fertig gemacht wurde, wenn man keine Markenklamotten getragen hat – ganz im Gegenteil, das war scheiße. Aber einen positiven Effekt hatte es: Meine Schulkollegen haben ihre Sachen wertgeschätzt, gepflegt und lange getragen. Damals war man schon cool, wenn man eine Levi’s-Jeans hatte – auch wenn man die immer getragen hat. Und wenn man drei davon hatte, war man obercool. Dazu noch ein Adidas-Shirt, eine Diesel-Jacke und Markenschuhe und alles war gut. Wenn du Deichmann-Sneakers getragen hast, hat sich mit Sicherheit irgendwer über dich lustig gemacht. Noch mal: Ich will diese Mobbing-Mentalität nicht gutheißen, aber damals hast du 160 DM für eine Hose ausgegeben bzw. dir diese eine Hose zu Weihnachten gewünscht und warst mega glücklich. Mit … EINEM … TEIL!

Heute kauft ihr wöchentlich tütenweise billiges Zeug, das ihr vielleicht einmal tragt und dann wegschmeißen könnt, weil es nach dem ersten Waschen zerfällt. Ihr kauft euch euren 97. Nagellack und das 36. Shampoo oder Duschgel, nur weil das nach Popcorn im Park riecht. Ihr verbraucht Ressourcen für den letzten Müll und scheißt auf die Konsequenzen, die der Planet und die Menschheit zu tragen haben. Ihr fühlt euch cool, billig zu sein, auch wenn ihr andere dabei ausnutzt.

Und was zur Hölle stimmt nicht mit den Managern dieser beschissenen Konzerne, die diesen Mist produzieren, auf Kosten der Armen, und unsere Jugend dazu anstiften, diesen Mist zu kaufen?

Ich weiß nicht, warum ich diese Wortwahl verwende, aber die letzten Tage steigt in mir eine Wut hoch, die ich nicht beschreiben kann. Und es ist kein Wunder, wenn ausgerechnet in dieser Zeit der Minimalismus-Trend so gewaltig wird. Ich meine, wir können so viel konsumieren, selbst wenn wir zu den Ärmeren in unserem Land gehören, dass uns der Konsum doch echt schon zum Hals raushängt. Es geht uns zu gut! Und natürlich will ich nicht, dass es uns schlechter geht, aber wir müssen hier echt mal kapieren, dass wir da auf einer gewaltigen Welle getragen werden und es nicht mehr lange dauert, bis wir mit dieser Welle an irgendeiner Felswand zerschellen und dann haben wir gar nichts mehr und ärgern uns, dass unser Zeug für den Verfall gemacht ist …

Als ich damals in der Schule war, habe ich diesen Markenklamotten-Trend übrigens ungefähr zwei Jahre mitgemacht – 5. und 6. Klasse. Dann hat mich das so genervt, dass ich mich völlig davon abgewandt habe. Ich habe meine (wenigen) Markenklamotten entweder getauscht oder auf links getragen und teilweise zerschnitten, so dass man auf keinen Fall erkennen konnte, dass es ein Markenteil von Chiemsee oder wasauchimmer ist. Und diese Sachen habe ich dann jahrelang getragen und geliebt. Ich habe meine Klamotten in Domestos Bleiche geschmissen und mir die Haare bunt gefärbt (später schwarz). Ich habe mein eigenes Ding gemacht und wisst ihr was? Ich war immer noch cool und hatte immer noch einen Haufen Freunde. Damit will ich nicht sagen, dass alle so sein sollen, wie ich war – nein, ganz im Gegenteil. Seid doch mal ihr selbst, seid doch mal anders, denkt doch mal richtig nach, bevor ihr etwas konsumiert und dann nicht wertschätzt. Und mit wertschätzen meine ich nicht, jeden Tag auf die ach so schöne Schalsammlung zu schauen und zu überlegen, welche Farbe noch fehlt, um die Farbpalette voll zu haben, aber kaum einen davon zu tragen, weil ihr einfach zu viel habt.

So, dieser Artikel hier ist jetzt völlig ohne Vorlaufzeit entstanden, daher auch kein Bild. Ich musste das einfach loswerden. Und jetzt gehe ich ins Bett, gebe meiner Tochter einen Kuss und wünsche mir, dass der Planet noch einigermaßen gesund ist und dass es uns hier noch genau so gut geht, wenn sie älter wird. Und hoffentlich wir die nächste Generation dann auch etwas vernünftiger … Ich meine, wie wollen wir unseren Kindern das erklären? So?: „Ja, mein Schatz, wir wussten, dass wir den Planeten zerstören, aber … dieses Oberteil! Ich musste es doch haben!“

Was meint ihr dazu? Wie denkt ihr darüber?

Stoffwindeln – da gibt’s noch mehr

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Und dann ist aber auch Schluss mit den Stoffis hier. 😉 Informiert euch mal lieber woanders darüber. Kleiner Tipp dafür von mir: Überhosen mit Prefolds oder anderen Einlagen haben sich hier am besten bewährt – für nachts Überhosen mit Höschenwindeln.

Zwei Marken möchte ich euch allerdings noch vorstellen. Zum einen die Windelmanufaktur. Wenn man sich mit Stoffwindeln ausgiebig beschäftigt, erfährt man früher oder später auch von der Windelmanufaktur – ein in Deutschland (Dresden) sitzendes, kleines Unternehmen mit einer eigenen Schneiderei. Die Windeln sind hier nicht nur nachhaltig, sondern auch aus qualitativ hochwertigen Stoffen und in Deutschland genäht. Das macht die Windeln allerdings auch entsprechend teuer. Die Windeln sind ein All-in-three-System, d. h. sie bestehen aus einer Außenwindel, einer Innenwindel und einer Einlage. Wir haben uns eine Stoffwindel der Windelmanufaktur geleistet, um dieses tolle Unternehmen zu unterstützen und weil die Windel so schön ist. Allerdings benutzen wir sie vergleichsweise selten, weil das System nicht so ganz unser Ding ist.

wmwhintenAuf dem unteren Bild seht ihr zwei All-in-Ones von Pupidu. Pupidu gehört zum Unternehmen Kokadi (Tragetuchhersteller), daher findet man auf den Stoffwindeln die gleichen Motive wie auf den Tragetüchern – und die sind wirklich sehr schön, wie ich finde. Aber auch diese Windeln benutzen wir recht selten, weil All-in-ones zwar einfach zu handhaben sind, aber man schmeißt halt bei jedem Wickeln die komplette Windel in die Wäsche. Das führt zu hohen Wäschebergen und ich mags dann doch nachhaltiger und ich bin schließlich nicht Mutti geworden, um Rekorde im Wäsche waschen aufzustellen. 😉 Trotzdem sind auch diese Windeln wirklich hübsch und ich freue mich auf den Sommer, wenn die Maus den ganzen Tag nur in ihren Windeln rumlaufen kann. 
Pupidu_Rahmen

Vegane Krabbelschuhe

Krabbelschuhe

Das Kind lernt langsam laufen – abgesehen davon, dass ich dem ersten Lebensjahr ein wenig melancholisch hinterher trauere, schaue ich doch auch mit Freude in die Zukunft. Plötzlich ist das Gemüsebaby ein Gemüsekleinkind und steht langsam auf eigenen Beinen.

Und auch wenn Barfuß laufen das Beste ist, braucht es in manchen Situationen doch auch Schuhe. Ich werde mich in den nächsten Tagen mal umsehen, was es in vegan und orthopädisch sinnvoll auf dem Markt gibt. Für den Übergang habe ich bei DaWanda vegane Krabbelschuhe gefunden. Diese hier sind nicht nur vegan, sondern auch aus recycelten Jeans (+ Kunstledersohle). Auf Wunsch können sie personalisiert bestickt werden. Eine wunderschöne, nachhaltige, handgemachte Alternative zu den üblichen Krabbelschuhen aus Leder. Schaut doch mal beim DaWanda-Shop CathWho vorbei. Aber Vorsicht, nicht alle Puschen sind vegan.

Habt ihr vegane Schuhe für eure Kleinen?