19 Dinge, die ich gerne früher gewusst hätte

Bei mir tut sich momentan sehr viel. Neben meinem Job als Marketingkommunikations & PR Managerin habe ich mich ja vor einiger Zeit mit einer Agentur für grünes Marketing und Kommunikation selbstständig gemacht. Ich habe viele nette Menschen mit interessanten Projekten kennengelernt und schon spannende Aufgaben erledigt. Natürlich befinde ich mich noch in der Anlaufphase und die Sache ist noch weit weg davon, ein Selbstläufer zu sein – vor allem weil ich mich momentan auch noch auf mein Studium konzentrieren muss. In weniger als zwei Wochen ist die letzte und für dieses Semester wichtigste Klausur terminiert. Danach folgt dann die Diplom-Arbeit, die ich hoffentlich über eines meiner Lieblingsthemen schreiben darf: Greenwashing. Wobei ich mit „Lieblingsthema“ natürlich nicht sagen will, dass ich es toll finde, wenn Unternehmen sich grün waschen.

Über all dem will ich auch meinen Blog nicht vernachlässigen, dessen Beginn Anfang des Jahres in die Zeit des privaten und beruflichen Umbruchs gefallen ist und der mir deswegen sehr viel wert ist. Ich habe so viele Artikel geplant, die etwas umfangreicher sein sollen, dass ich mich meist auf die nicht so umfangreichen konzentriere. Ich muss wohl an meinem Zeitmanagement arbeiten…

Jedenfalls bin ich vor einigen Monaten auf den Blog Freilaufmenschen aufmerksam geworden. Darin schreibt Andrea über Menschen, die in ihrem Job nicht glücklich sind und über die Menschen, die den Ausbruch „aus dem Karrierekäfig“ gewagt haben und „endlich glücklich“ sind. Ich konnte mich von Anfang so gut mit den Geschichten identifizieren, dass ich seit dem fast wöchentlich in den Blog schaue. Und heute habe ich einen Artikel gelesen, in dem es um „15 Komma 5 Dinge“ geht, die sie gerne früher im Leben gewusst hätte. Der Artikel hat mich dazu inspiriert, selbst einen über dieses Thema zu schreiben und zwar in Bezug auf die Themen Ernährung, Konsum und Umwelt. Hier also meine 19 Dinge, die ich gerne viel früher im Leben gewusst hätte:

  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, dass an anderen Orten auf der Welt Millionen Menschen hungern und verhungern müssen, damit Industrieländer ihre Völlerei und ihren Lebensstandard realisieren können.
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, unter welchen Bedingungen Milch hergestellt wird. Dass dafür Kühe schwanger gehalten werden, ihnen ihre Kälber entrissen werden und sie tagelang verzweifelt nach ihnen schreien. Dass die Kälber entweder in der Wurst landen, selbst zu Milchmaschinen werden oder von allein an Schwäche sterben. Dass Kühe ein ausgeprägtes Gemeinschaftsbewusstsein haben. Dass jede achte Kuh trächtig zum Schlachter kommt – teilweise kurz vor der Geburt steht und was mit den teilweise voll ausgebildeten Föten passiert.
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, für welche Krankheiten der Konsum von Milchprodukten verantwortlich gemacht wird. Osteoporose, Diabetes, Krebs…
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, dass männliche Küken „gesext“ – also kurz nach dem Schlüpfen lebendig geschreddert oder vergast werden, einfach weil sie aufgrund ihres Geschlechts für die Produktion nichts wert sind. Dieses Schicksal trifft jährlich rund 50.000.000 Küken.
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, dass Fleischproduktion massivst zur Verschmutzung der Umwelt und zur Klimaerwärmung beiträgt. Für die Produktion eines einzigen Kilos Fleisch benötigt man 15.500 l Wasser und 16 kg Getreide. 40 % des Regenwaldes sind in den letzten vier Jahrzehnten für die Produktion von Futtermitteln und Weideflächen gerodet worden. Auf einen Rindfleisch-Burger herunter gerechnet, soll das 50 Quadratmeter Land ausmachen. Mit den Unmengen an Tierfäkalien, die in der Massentierhaltung entstehen, werden Trinkwasser und Boden stark belastet. Durch den Ausstoß von Ammoniak und Methan kommt es zu saurem Regen, d. h. die Fäkalien sind an ca. 30 % des Waldsterbens verantwortlich. Zudem ist die Nutztierhaltung für 18 % des weltweiten Treibhausgas-Ausstoßes verantwortlich. Mineraldünger und Pestizide beim Anbau von Futtermitteln zerstören Boden und Luft. Monokulturen von (gentechnisch verändertem) Mais und Soja, welche zur Futtermittelherstellung angebaut werden, sind zu einem großen Teil für den Verlust der Biodiversität verantwortlich.
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, dass viele Schlachthof-Mitarbeiter (aus Frust oder anderen Gründen) abstumpfen und beginnen, die Tiere dort absichtlich zu quälen und zu foltern.
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, dass es kaum noch Fischarten gibt, deren Bestand noch hinnehmbar ist. Dass 80 % der Arten weltweit überfischt sind und allein für Thunfisch ca. 145 andere Arten als Beifang sterben.
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, dass allein bei der Schlachtung von Schweinen bis zu 12,5 % der Tiere nicht ausreichend betäubt sind und sie ihre Schlachtung miterleben, bei der rein automatischen Schlachtung sind es noch 3,3 %. Allein in Deutschland werden jährlich über 40.000.000 Schweine geschlachtet.
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, welches Tierleid die Kosmetikindustrie verursacht und wie einfach es ist, auf tierleidfreie Kosmetik umzusteigen.
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, welche Tierversuche allein die Tabakindustrie durchführt.
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, dass Forscher in Tierversuchen die Empathie von Primaten erforschen wollen. Ironie?
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, dass die größten Konzerne mit den bekanntesten Marken aktiv zu Menschenausbeutung und Menschenrechtsverletzungen sowie Umweltverschmutzung und Tierleid beitragen.
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, wie Tiere auf Pelztierfarmen leben, leiden und sterben müssen.
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, dass jeder Bundesbürger in Deutschland durchschnittlich 81,6 kg essbare Lebensmittel in die Tonne haut. Insgesamt sind es allein in Deutschland 11.000.000 Tonnen (private und gewerbliche Verbraucher, Industrie und Handel).
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, wie hart Kinder für Industrien wie z. B. die Kaffee-, Kakao- und Textilindustrie arbeiten müssen und dass sie nicht in die Schule gehen können, weil sie zum Lebensunterhalt der Familie beitragen müssen. Und dass auch die Arbeitsbedingungen und die Entlohnung von Erwachsenen in einigen Ländern so schlecht sind, dass sie hungern und schwer krank werden – nur um für Menschen in Industrieländern billige Ware zu produzieren.
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, dass Fleischkonsum für viele (Volks-)krankheiten, Unverträglichkeiten und Resistenzen verantwortlich ist (Krebs, Diabetes, Magengeschwüre, Nierensteine, Herzkrankheiten, Demenz, Salmonelleninfektionen, Antibiotikaresistenzen…)
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, welche Qualen Tiertransporte für die Tiere bedeuten.
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, was die Subventionierung von Nutztierhaltung und Landwirtschaft für Menschen in Afrika bedeutet. Dass deutsche Firmen dort billiges Fleisch auf den Markt werfen und somit die einheimischen Bauern verdrängen, deren Familien dadurch hungern müssen.
  • Ich wünschte, ich hätte früher gewusst, dass es kein Verzicht, sondern eine Bereicherung ist, wenn man bei Ernährung und Konsum verantwortungsbewusst umgeht.

Mir würde sicherlich noch viel, viel mehr einfallen, wenn ich für die nächsten Tage hier sitzen würde. Was hättet ihr gerne früher gewusst? Meint ihr, dass Eltern, Lehrer und andere Bezugspersonen von Kindern sowie die Medien dafür verantwortlich sind, dass Kinder gewisse Dinge frühzeitig erfahren? Ich freue mich auf eure Kommentare!

 

Quellen: Schlachtung und Transport: www.vegetarier.net, Milch: www.peta.de, Buch: Milch lieber nicht, Eier: www.peta.de, Fleischproduktion und -konsum: www.welthungerdemo.de, www.greenpeace-magazin.dewww.peta.de, www.v-heft.de, www.respektiere.at, www.fleischverbot.info, http://albert-schweitzer-stiftung.de, Buch: Tiere essen von Jonathan Safran Foer, www.sueddeutsche.de, Fischfang: www.umweltjournal.deBuch: Tiere essen von Jonathan Safran Foer, Lebensmittelverschwendung: www.zeit.de, Film: Taste the Waste

Wenn es keinen Lieferservice gibt…

…macht man sich das Essen eben doch wieder selbst. Das habe ich mir zumindest vor nicht allzu langer Zeit wieder gedacht. Eigentlich wollte ich mir schnell etwas bestellen, weil ich noch einiges an Arbeit vor mir hatte, aber leider war allein die Bestell-Service-Suche im Internet ein Horror. So ziemlich jede Speise ist entweder mit Fleisch, Ei oder mit Sahne-Sauce. Und man findet nicht mal eine richtige Telefonnummer, sondern nur Online-Bestell-Formulare. Und die Pizzerien oder Asiaten, bei denen man sicherlich etwas finden würde, liefern nicht bis hierher. Also gab es einen schnellen grünen Salat mit Tomaten, Sonnenblumenkernen, Couscous, Schnittlauch, veganen Cevapcici, Himbeer-Balsamico und Limonenöl.

Und weil ich gerade dabei bin, hier noch weitere Gerichte, die es in den letzten Tagen bei uns gab:

Spinat-Strudel mit Basilikum-Tofu

Einfach Blattspinat mit Gemüsebrühe und Gewürzen erhitzen und dann mit dem Tofu in Blätterteig einrollen und für 25 Minuten in den Ofen.

Vanille-Erdbeer-Dessert

Vanille-Pudding mit Sojamilch anrühren und im Kühlschrank ein wenig fest werden lassen. Erdbeeren klein schneiden und alles vermischt in ein Glas geben. Das Ganze dann noch mal mindestens eine Stunde im Kühlschrank lassen. Ich habe es kurz vorm Servieren mit Kokos-Chips bestreut.

Heißes Blätterteig-Dessert

Auch hierfür rührt man Vanille-Pudding an und vermischt ihn, so lange er noch heiß ist, mit Waldbeeren. Dann nimmt man eine Muffin-Form und legt diese mit Blätterteig aus. Die Beeren-Mischung wird dann in die Blätterteig-Form gefüllt. Schließlich kommt alles zusammen eine knappe halbe Stunde in den Ofen. Man genieße, so lange es noch heiß ist. Es ist wirklich genial! Ich glaube, mit Soja-Sahne wäre es noch besser.

Heiß-kaltes Blätterteig-Dessert

Hierfür legt man auch Muffin-Formen mit Blätterteig aus. Diese kommen dann unbefüllt in den Ofen, bis der Blätterteig aufgegangen ist. Sobald man den Blätterteig herausgenommen hat, klappt man ihn auf und befüllt ihn mit Eis. Für das Eis habe ich eine gefrorene Frucht-Mischung und etwas Wasser mit dem Pürierstab vermixt. Darüber habe ich noch etwas Chai-Sirup gegeben. Traumhaft! Sowohl Blätterteig als auch selbstgemachtes Eis haben es mir in letzter Zeit angetan.

Berlin mal wieder

Ich habe ja schon mal erwähnt, wie sehr ich es genieße, in der Hauptstadt zu sein. Es ist so einfach, richtig lecker vegan essen zu gehen – zumindest im Gegensatz zu meinem Wohnort Radevormwald und Umgebung. In Berlin gibt es vegane Pizza, Burger, Falafel, asiatische und afrikanische Speisen, gut bürgerliche oder gehobene Küche. Einfach alles und absolut international. Bei meinem letzten Berlin-Besuch, als ich zur Bio Messe eingeladen war, habe ich endlich dem Kopps einen Besuch abgestattet. Außerdem war ich im Vego.

Im Kopps habe ich geschmorte Soja-Roulade mit Apfel-Blaukraut, Salzkartoffeln und Bratensauce bestellt. Das Blaukraut war super, die Kartoffeln mit der Sauce waren sogar genial. Die Roulade war so, wie Roulade schmeckt, was mich ziemlich irritiert hat. War da wirklich kein Fleisch auf meinem Teller? Ich gehöre zu den Veganern, die bei so perfekten Fleisch-Fakes nicht mehr richtig genießen können. Klingt blöd, ist auch so. Da ich das eigentlich weiß, hätte ich die Roulade nicht bestellen sollen, aber ich wollte unbedingt wissen, ob die wirklich so gut ist. Ist sie auch… Aber ich muss sie nicht noch mal haben, wobei der Rest vom Gericht wirklich genial war. Und ich weiß, wohin ich meine liebsten Nicht-Veganer schleppe, wenn ich mal mit ihnen in Berlin bin. Dazu gab es übrigens eine now-Cola und später einen Soja-Capuccino. Auch sehr lecker.

Und nun zum Vego. Der Besuch dort war gar nicht eingeplant, aber ich habe mich einfach schon seit Tagen auf einen richtig guten veganen Burger gefreut und so sind wir dann durch meine „Vegman-App“ zum Vego gekommen. Ich hatte einen Chicken-Schnitzel-Cheese-Burger und eine Bio-Zisch Guarana-Cola. Dazu gab es „Gemüse-Pommes“. Der Burger war super, vor allem die Sauce und der „Käse“. Die Gemüse-Pommes waren tatsächlich frittiertes Gemüse mit Pommes – irgendwie hatten wir etwas anderes erwartet, aber es war trotzdem lecker, bloß leider sehr sehr fettig.

In beiden Läden möchte ich unbedingt noch mal essen gehen. Und wieder einmal ärgere ich mich darüber, dass ich hier nicht mal eben vegan essen gehen oder etwas Veganes bestellen kann. Als ich vor kurzem hier in Radevormwald in einer Pizzeria war und gefragt habe, ob man dort Eiernudeln oder Hartweizen-Nudeln benutzt, wusste man gar nicht, was ich will. Ja, ich weiß, die italienische Küche kennt Eiernudeln nicht, aber der Pizza-Bäcker sah mir auch nicht typisch italienisch aus. Ich habe mich dann für einen Salat entschieden und dafür, diesen Laden kein zweites Mal aufzusuchen. Bei unserem türkischen Imbiss gibt es übrigens nicht mal Falafel. Trotzdem… auf Dauer ist mir eine Großstadt zu voll, zu laut und zu hektisch. Ich bin froh, wenn ich zu Hause bin. Burger kann man schließlich auch selbst machen.

 

Besser als Nutella?

Ja, Nutella ist lecker, aber davon abgesehen, dass es nicht vegan ist, darf man Konzerne wie Ferrero einfach nicht durch Konsum unterstützen. Natürlich ist jeder Verbraucher selbst dafür verantwortlich, wenn er Ungesundes isst, aber spätestens seid „Erdbeerkäse“ wissen wir, dass manche Verbraucher einfach nicht die nötige Konsum-Erziehung erhalten haben. Und hier finde ich es wichtig, dass einflussreiche Unternehmen Verantwortung übernehmen. Ungesunde Produkte verkaufen ist eine Sache, diese Produkte als besonders nährreich zu bewerben und sie Kindern anhand von Sport-Idolen und mit Sammelaktionen schmackhaft zu machen, ist eine andere. Verbraucher durch absichtlich konfuse Nährwert-Angaben zu täuschen ist noch schlimmer. Hier fehlt immer noch die „Nährwert-Ampel“, die foodwatch seit Jahren fordert. Zudem ist bekannt, dass die Rohstoffe nicht aus fairem Handel stammen und gerade bei der Haselnuss-Ernte sind Kinderarbeit und schlechte Bezahlung keine Seltenheit.

Ganz interessant zu diesem Thema ist der „Ferrero-Check“, den der WDR durchgeführt hat. Die Doku findet ihr hier: WDR Ferrero-Check

Was sind also Alternativen? Die Aufstriche von Rapunzel sind nach eigenen Angaben Bio und Fairtrade. Was mir persönlich nicht so gefällt, ist dass das Bio-Fairtrade-Siegel von Rapunzel selbst ist. Auf der Internetseite erfährt man, dass unabhängige Experten für die Kontrollen beauftragt und komplett von Rapunzel bezahlt werden… Ein Produkt bekommt dieses Siegel übrigens schon, wenn die Rohstoffe zu über 50 % aus aus fairem Handel kommen, was für mich immer noch zu wenig ist. Ein Manko an den Inhaltsstoffen von Rapunzel-Produkten ist, dass sie Palmfett enthalten und das ist auch aus Bio-Anbau nicht vertretbar. Also? Rapunzel ist zwar eine bessere Wahl als Nutella, weil es Bio ist und irgendwie auch fair gehandelt und weil der Aufstrich vegan ist… Aber was das Palmfett angeht, ist es nicht das, was ich von einem verantwortungsvollen Hersteller erwarte. Durch den sehr hohen Nuss-Anteil und dem darin enthaltenen Fett hat die Cashew Creme übrigens über 80 kcal pro 100 g mehr als Nutella. Das darf man sich im wahrsten Sinne des Wortes auf der Zunge zergehen lassen. Allerdings (und hierauf kommt es an) ist der Kohlenhydrat-Anteil weniger als halb so hoch wie bei Nutella (durch den geringeren Zuckergehalt). Und geschmacklich? Die Mandel-Creme schmeckt ein wenig wie Erdnuss-Butter, allerdings viel cremiger und zarter, dennoch nicht mein Fall. Die Cashew-Creme ist einfach genial. Extrem lecker und extrem cremig.

Und wie ist das bei Chocoreal? Die Haselnusscreme schmeckt meiner Meinung nach Nutella sehr ähnlich. Dafür ist sie Bio. Zucker steht wieder an erster Stelle in den Zutaten und wenn man sich bis zur niederländischen Webseite des Herstellers durchklickt, landet man auch wieder bei der Zutat Palmfett (in den Inhaltsstoffen als Pflanzenfett deklariert). Es hat ungefähr 20 kcal pro 100 g weniger als Nutella und fast die gleiche Menge Kohlenhydrate. Auf der Internetseite findet man übrigens noch etwas über klimaneutrale Produktion, Informationen über die Rohstoff-Beschaffung habe ich mit meinen minder-guten Niederländisch-Kenntnissen jedoch nicht gefunden. Angeblich sind langjährige soziale Verträge mit den Handelspartner abgeschlossen…

Und welche süßen Aufstriche nehmt ihr?